Der Satz vom ausgeschlossenen Dritten (lateinisch tertium non datur wörtlich „ein Drittes ist nicht gegeben“ oder „ein Drittes gibt es nicht“; englisch Law of the Excluded Middle, LEM) oder Prinzip des zwischen zwei kontradiktorischen Gegensätzen stehenden ausgeschlossenen Mittleren (lat. Gelingt die Widerspruchserzeugung, dann ist das Gegenteil der Behauptung falsch und somit nach dem Satz vom ausgeschlossenen Widerspruch sowie dem Satz vom ausgeschlossenen Dritten die Behauptung wahr. 3.7 Satz vom ausgeschlossenen Dritten; 3.8 Satz vom Widerspruch; 3.9 Die Morgansche Regel; 3.10 Negation von Implikation und Äquivalenz; 3.11 Prinzip der Kontraposition; 3.12 Beweis durch Widerspruch; 3.13 Darstellung von Implikation und Äquivalenz; 3.14 Gesetze mit Wahr und Falsch Aus der Falschheit von (P2) folgt die Wahrheit des Gegenteils (Satz vom ausgeschlossenen Dritten): (K1) Das, über das hinaus nichts Größeres nicht gedacht werden kann, existiert nicht nur im Verstande, sondern auch in Wirklichkeit. Es ist neben dem Gesetz des Widerspruchs und dem Gesetz der Identität eines der drei genannten Denkgesetze.Das Gesetz der ausgeschlossenen Mitte entspricht logischerweise dem Gesetz des Widerspruchs nach … Law of the Excluded Middle) oder Prinzip des zwischen zwei kontradiktorischen Gegensätzen stehenden ausgeschlossenen Mittleren (lat. principium exclusi tertii sive medii inter duo contradictoria) ist ein logisches Grundprinzip bzw. Der Satz vom ausgeschlossenen Dritten (lat. Wenn daraus ein Widerspruch entsteht, dann kann die Behauptung nicht falsch sein, also muss sie richtig sein (Satz vom ausgeschlossenen Dritten). Als Beispiel diene hier der Satz P: „Jede gerade Zahl, die größer als 2 ist, lässt sich als Summe zweier Primzahlen darstellen“. Nach dem Satz vom ausgeschlossenen Dritten (tertium non datur) ist eine Aussage entweder wahr oder falsch. Die Implikation A ⇒ B ist somit genau dann wahr, wenn ihre Negation ¬(A ⇒ B) falsch ist. DER SATZ VOM AUSGESCHLOSSENEN DRITTEN UND EIN DIALOG ÜBER IHN. Der Satz vom ausgeschlossenen Dritten wird problematisch, wenn er sich auf unendliche Mengen bezieht. Per Wahrheitstafel lässt sich leicht zeigen, dass die Implikation A … Satz vom ausgeschlossenen Dritten. principium exclusi tertii sive medii inter duo contradictoria) ist ein logisches Grundprinzip bzw. tertium non datur, wörtlich: Ein Drittes ist nicht gegeben, engl. Der Satz vom ausgeschlossenen Dritten (lateinisch tertium non datur wörtlich „ein Drittes ist nicht gegeben“ oder „ein Drittes gibt es nicht“; englisch Law of the Excluded Middle, LEM) oder Prinzip des zwischen zwei kontradiktorischen Gegensätzen stehenden ausgeschlossenen Mittleren (lat. Lech Ostasz ... Entkräftung des Gesetzes vom ausgeschlossenen Dritten als der Bedingung für das Denken im weiteren Sinne dieses Wortes ... zwar dadurch, daß er den Beweis für den ersten Teil von In Logik der, Satz vom ausgeschlossenen Dritten (oder das Prinzip der ausgeschlossenen Mitte) heißt es, dass für jeden Satz, entweder, dass Satz ist wahr oder seine Negation ist wahr. Dazu nimmt man an, dass die Behauptung falsch ist, und wendet dann die gleichen Methoden wie beim direkten Beweis an. In Logik, das Gesetz vom ausgeschlossenen Dritten (oder dem Satz vom ausgeschlossenen Dritten heißt es ) , dass für jeden Satz, entweder, dass Satz ist wahr oder seine Negation ist wahr. Die beiden genannten Schlussregeln bilden also gewissermaßen das Fundament für den indirekten Beweis. Satz vom ausgeschlossenen Dritten (“Tertium non datur”): Eine zul¨assige mathematische Aussage ist entweder wahr oder falsch, jedoch nie beides zugleich. Im Folgenden betrachten wir zwei Beispiele. Es ist die dritte der drei klassischen Gesetze des Denkens.. Das Gesetz ist auch als das bekannte Gesetz (oder Prinzip) der ausgeschlossenen dritten, in lateinischer principium tertii exclusi.